Fibro-Gasdruckfedern erfüllen VDI-BAK-Richtlinien

Prozesssicherheit dank patentierter Sicherheitsmerkmale

Vollumfänglich erfüllt der Normalienspezialist Fibro im globalen Markt die Vorgaben der VDI-Richtlinien für den Einsatz von Gasdruckfedern, die vom Böblinger Arbeitskreis (VDI-BAK) mit erarbeitet werden. Nationale und internationale Automobilhersteller lassen ihr Personal zur Gefahrenprävention eigens vor Ort von Fibro schulen.

Sämtliche Produkte aus dem vielfältigen Programm an Fibro-Gasdruckfedern verfügen über eine Reihe von patentierten Sicherheitsmerkmalen, die der BAK-VDI transparent nachgewiesen hat. Hierzu gehören ein Überhub-Schutz und der Überdruck-Schutz. Für den hohen Qualitätsstandard der Gasdruckfedern sorgen zudem diverse Zuverlässigkeitsmerkmale, wie das ›Flex Guide System‹ für minimierte Reibung der Kolbenstange und das ›Dual Seal System‹ für dichte Schlauchverbindungen auch bei Vibrationen. Außerdem hat Fibro das ›Wireless Pressure Monitoring System‹ entwickelt, das Druckniveau und Temperatur der Gasdruckfedern überwacht. Die Gasdruckfedern sind für mindestens zwei Millionen Hübe gemäß der Druckgeräterichtlinie 97/23/EG zugelassen.

In der Automotive-Branche ist Prozesssicherheit absolute Priorität, wobei sich Wartungs- und Rüstzeiten unmittelbar negativ auf die Stückkosten auswirken. Deshalb geben definierte Richtlinien den Einsatz von verschleißrelevanten Bauteilen in der Fertigung vor. Diese Richtlinien erarbeitet der Böblinger Arbeitskreis (VDI-BAK), in dem die Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel und VW vertreten sind. Ziel ist es, Prozesse zu vereinfachen und in der Folge Produktionskosten zu senken. In puncto Sicherheit und Zuverlässigkeit sind die Anforderungen entsprechend hoch und werden in den VDI-Richtlinien fixiert.

 

 

Quelle: Form+Werkzeug